
Die reine Lehre der klassischen Reitkunst
Harmonie mit dem Partner Pferd und Bewegungsfreude bis in höchste Dressurlektionen – dies ist bis heute das Ideal wahrer Reitkunst. Die Realität zeigt jedoch häufig ein anderes Bild: Anstelle geduldiger, durchdachter Ausbildung sollen Lektionen schnell erreicht und Bewegungen möglichst spektakulär präsentiert werden. Dabei wird die natürliche Bewegungsenergie des Pferdes oftmals nicht gefördert, sondern begrenzt – nicht selten mit körperlichen oder psychischen Folgen.
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Reitkunst im Gleichgewicht
Christoph Ackermann setzt diesem Weg Liebe und Empathie für das Pferd, Systematik und höchste Präzision in der reiterlichen Arbeit entgegen. Sein Ziel ist es, Reiterinnen und Reiter darin zu bestärken, ihren eigenen Weg mit dem Pferd zu gehen, sich nicht von oberflächlichem Halbwissen leiten zu lassen und das individuelle Bewegungspotential, getragen durch das natürliche Gleichgewicht jedes Pferdes behutsam zu entfalten. Die klassischen Grundsätze der Reitkunst bilden dabei ein klares und verlässliches Fundament – von den ersten Schritten der Ausbildung bis hin zu anspruchsvollen Lektionen wie Piaffe, Passage oder Galopp-Pirouetten.
